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Mit zunehmender Entfernung vom Vulkan nimmt auch das Gefahrenpotential ab. Wird man von einem Vulkanausbruch überrascht gilt es nicht planlos zu flüchten. Bei einzelnen Explosionen sollte man in Kraternähe heranfliegende Brocken beobachten und ausweichen. Schutz bieten vielleicht Lavahöhlen, oder Gebäude mit einem stabilen Betondach. Wichtig ist es den Wind im Rücken zu haben. Ascheniederschlag und Gase werden so von einem weg geweht. Täler sollte man meiden, da pyroklastische Ströme und Lawinen meistens diese heimsuchen.
In größerer Entfernung zum Vulkan besteht bei Ascheniederschlag und Regen die Gefahr, das Dächer einstürzen. Diese von den Aschemassen befreien und eine Atemmaske, ggf. ein feuchtes Tuch tragen. Ein Helm schützt den Kopf vor Lapilli. Stabile Wanderstiefel sind Pflicht am Vulkan.
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